Ein antragsreiches StuPa

Am 07. Mai kam das Studierendenparlament zur zweiten Sitzung des Sommersemesters und der siebten Sitzung der Legislaturperiode zusammen. Folgende Angelegenheiten wurden debattiert:

Wie verteilen wir unsere 50.000€?

In der letzten Sitzung des Wintersemesters hatte das StuPa einen Antrag beschlossen, der sich dafür einsetzte, die finanzielle Aufwandsentschädigung für studentisches Engagement stark auszuweiten. Seitdem ist es tatsächlich gelungen, in Gesprächen mit der Universitätsleitung 50.000€ pro Jahr für diesen Zweck zu gewinnen. Nun gilt es, einen Vorschlag zu erarbeiten, wie diese Summe aufgeteilt werden soll.

Die Hochschulgruppen BAGLS, Jusos und PIKSI haben daraufhin einen detaillierten Vorschlag zur Aufwandsentschädigung eingebracht. Das Ziel: Möglichst viele Mitglieder der Studierendenvertretung (StuVe) sollen entlohnt werden. Laut diesem Vorschlag gibt es drei Abstufungen an Entlohnung, die dem ungefähren Aufwand entsprechen. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden, wie es hier weitergeht!

Juhu, wir haben eine Ombudsperson!

Die StuVe hat im Mai eine Ombudsperson eingestellt. Am Donnerstag stellte sich die Person auch dem StuPa vor und wurde einstimmig angenommen. Ihre Aufgaben bestehen darin, zwischen Mitgliedern der StuVe zu vermitteln und sich für die Gleichberechtigung aller einzusetzen.

Fristen nicht nur für Studis, sondern für Dozierende

Die Jusos haben einen Antrag eingebracht, wonach es eine Frist geben soll, bis wann Abgaben von Studierenden spätestens korrigiert sein müssen. Grund für den Antrag war, dass viele Noten erst spät im darauffolgenden Semester bekanntgegeben werden. Viele Studis brauchen diese aber, um weitere Kurse belegen zu können. Der Antrag wurde einstimmig angenommen

Mehr kostenlose Periodenprodukte

Das StuPa stimmte einstimmig für weiteren Standorte, an denen kostenlose Periodenprodukte ausliegen sollen (In der TB2 in M3N/00.36 (Damentoilette), in der TB4 in HM2/01.30 (All-Gender-Toilette im ersten Obergeschoss) und am Markusplatz in MG2/00.06 (Damentoilette im Erdgeschoss).

Friedliches Mensieren, ohne Bundeswehr

In der Feki-Mensa hängt ein Werbeplakat für ein Studium bei der Bundeswehr. Das StuPa fordert nach einem Antrag der Jusos, dass besonders die Mensen ein neutraler Ort der Begegnung sein sollen und sich die Werbung entsprechend anpassen sollte.

Studentische Vollversammlung Revue passieren lassen

Das StuPa beauftragt den SpRat, ein neues Konzept für die Studentische Vollversammlung zu erarbeiten, um die Veranstaltung für alle Studierende attraktiver zu machen. Die Hoffnung ist, dass dort in Zukunft mehr Leute teilnehmen und die StuVe generell bekannter wird.

Merch für alle!

Wir wollen die StuVe bekannter und cooler machen. Darum soll in der nächsten Ausschusssitzung (22.05.) besprochen werden, wie Merch aussehen könnte. Dafür stehen uns 500€ zur Verfügung.